Dem Nachwuchs eine Bühne geben:

Vor dem Konzert mit Ryan Tennis bietet der Kulturtresen erstmals einer talentierten Nachwuchskünstlerin eine Chance, sich dem Publikum zu präsentieren.

Jeannine Celina Schultheiß heißt unsere erste Nachwuchskünstlerin, ist 15 Jahre alt und spielt Acoustic Cover von Pop Rock, Indie und Soul. Jeannine spielt Gitarre seit 1 1/2 Jahren und Klavier seit 5 Jahren. Ebenso lange singt sie auch. Jeannine ist hier zu Hause.

Freuen wir uns auf diese junge Künstlerin, die uns eigene Lieder präsentiert. Sie beginnt mit ihrer Darbietung ca. 19:15 Uhr und wird dann ca. 30 Minuten auftreten.

Der Kulturtresen wird auch zukünftig jungen Talenten eine Bühne geben. Die nächsten Nachwuchsmusiker treten bereits eine Woche später am 02.05.16 vor dem Konzert mit Andreas Kapsalis für ca. 30 Minuten auf. Diese jungen Künstler sind in Isernhagen oder in der näheren Umgebung wohnhaft.

 

 

 

 

 

Veranstaltung: Jeannine Celina Schultheiß

Das nächste Konzert:

Ryan Tennis

Singer / Songwriter aus Phiadelphia, USA

mit vielen selbstgeschriebenen Songs

Am 25. April 2016 um 19.30 Uhr

Kulturtresen im Tandur, Stettiner Str. 1, Ecke Bothfelder Str. (Am Marktplatz),
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen
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Das Veranstaltungsplakat zum Herunterladen HIER
 

Nach den hervorragenden Konzerten der letzten Wochen geht es schon am 25.04. weiter mit Ryan Tennis aus Philadelphia, USA. Wir freuen uns wieder auf einen besonderen Künstler, der uns mit seinen melodiösen Liedern und seiner großen Ausstrahlung begeistern wird.

 

Beim Sänger und Komponisten Ryan Tennis muss man an Paul Simon, Martin Sexton oder auch Bill Withers denken. Seine Lieder sind melodiös, intensiv und von großer Klarheit. Ryan Tennis begann seine Karriere als American Football Spieler und ist erst später und dann endgültig zur Musik gekommen.

 

Ryan Tennis ist wieder zu einer Europatournee aufgebrochen, um seine neuesten Lieder sowie auch alte beliebte Kompositionen vorzustellen. Diese Tournee bestreitet er als Solist, darüber hinaus ist er aber auch mit einer Band unterwegs.

 

Ryan Tennis war bereits in vielen Ländern unterwegs und dort immer gern gesehener musikalischer Gast. So gab er bereits Konzerte in Argentinien, Irland, Kambodscha, Thailand, Bangladesh und Costa Rica. Zu Hause in seiner Heimat tritt er regelmäßig in Clubs und bei Festivals an der Ostküste auf. Auch im Fernsehen oder Radio ist Ryan Tennis solo oder mit seiner „Clubhouse Band“ häufiger Gast.

 

Ryan Tennis hat auf der Bühne etwas, was man nicht kaufen kann: eine besondere Ausstrahlung. Auch ist er ein echter Entertainer, großer Songwriter und hat eine wunderbare Stimme. Sein Agieren mit dem Publikum ist sagenhaft. Der Kulturtresen freut sich, Ryan Tennis für ein Konzert in Altwarmbüchen gewonnen zu haben. Es wird sicher wie die vorherigen Konzertabende ein besonderer Abend.

 

Stimmen zu Ryan Tennis:

 

"Ryan's songs voice and songs are confident, natural, and true.  He has what you can't buy and you can't learn: Appeal."

Scot Sax, Grammy-winning Producer/Songwriter

 

"Tennis’ trademark roots ‘n’ roll is complimented throughout the album by flourishes of funk, Motown soul, and Simon and Garfunkel-esque pop...[Pack Light but Bring Everything] is well crafted and tightly honed."

DC Music Download

 

"I have seen over 500 acts during my time running this event, and Ryan Tennis is among the best.  He's a great songwriter and has a wonderful voice. He reacts fabulously with the crowd and he's unique in his ability to get a laugh just as easily as a tear (and he's a nice guy as well)."

Keither Armitige, Songwriter's Live, Sydney Australia

 

Fantastischer Songwriter aus Nashville, Tennesse, USA, singt, spielt Gitarre und Ukulele, herzlich und lustig

mit vielen selbstgeschriebenen Songs

Am 23. Mai 2016 um 19.30 Uhr

Kulturtresen im Tandur, Stettiner Str. 1, Ecke Bothfelder Str. (Am Marktplatz),
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen
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Eintritt frei! Es wird um eine (Hut)Spende gebeten.
 

 

Korby Lenker ist ein begnadeter Sänger und Komponist und hat im vergangenen Jahr den prestigebehafteten „Merlefest Songwriting“ Wettbewerb gewonnen und die große Bühne mit Größen wie Willie Nelson, Keith Urban, Ray Lamontagne and Nickel Creek geteilt.

Korby Lenker mag einfache Songs, komplizierte Harmonien sind nicht seine Sache. Kritiker vergleichen ihn mit Paul Simon, John Mayer oder auch Jason Mraz. „Mein Ziel sind solche Lieder, die man nach dem ersten Hören mitsummen kann, die aber zugleich raffinierte und hintergründige Botschaften transportieren. Korby hat die Organisatoren des Kulturtresen Kulturverein mit seinen Liedern auf Youtube und dort auch mit einer Coverversion von Leonhard Cohens „Halleluja“ angesprochen. Korby beherrschte mehrere Instrumente perfekt, spielt Gitarre und auch Ukulele als Begleitung zu seinem Gesang.

Seine Komposition „My Little Life“ brachte ihm eine besondere Ehrung der Schreiner University, einer privaten „Universität der Sieben Künste“ in Kerrville/Texas, ein. Namhafte Indie-Pop-Künstler wie Jeremy Lister und Katie Herzig traten mit Ukulele-Klängen in Korbys Musikvideo auf.

„Ich mag es einfach“, sagt er. „Ich mach' mein Ding. Wenn ich verrückte Akkorde höre, frag ich: Was soll das? War alles schon da und interessiert niemanden. Was wirklich zählt, ist, die Herzen der Zuhörer zu erreichen. Ich versuche, leicht verständliche Musik zu machen, bei der man auch beim ersten Mal schon mitsummen kann. Dass manchmal auch ein diskreter Hintersinn dabei ist, erschliesst sich den meisten Zuhörern erst beim wiederholten Anhören.“

Aber hinter seiner Entwicklung vom Sohn eines Bestattungsunternehmers in Idaho zu einem der innovativsten Künstler in der modernen Szene Nashvilles steckt mehr.

Während musiktheoretischer Studien an der Western Washington University und in West Virginia fiel ihm ein Buch über Schlangenbeschwörungen in manchen Pfingstgemeinden in den Appalachen in die Hand. Er suchte eine dieser Gemeinden auf, und eine daraus erwachsene Freundschaft mit einem Gleichaltrigen aus einer Priesterfamilie hält seit Jahren.

Mit seinen neu gewonnenen Erfahrungen kehrte er nach Washington im Nordwesten der USA zurück und befasste sich intensiv mit der dortigen Bluegrass-Szene. Er nahm dort einige Alben auf.

Gegen Ende des vergangenen Jahrzehnts verlegte er seinen Wohnsitz nach Nashville, wo er mehrere Videos mit Nachwuchskünstlern aufnahm: „Kannst du singen? Kannst du gute Lieder schreiben? Beherrschst du dein Instrument?“

Korby Lenker bewegt sich im Spannungsfeld zwischen den einfachen und schönen Klängen der Folk Music und verspielter Pop Music, für die er sich auch elektronischer Stilmittel bedient.

Er zitiert einen seiner Lieblingsmusiker, den Bassisten Edgar Meyer (sinngemäss): „'Musik kannte und kennt keine Beschränkungen und sollte auch nie Grenzen haben.' Dem kann ich nur zustimmen.“ 

Das nächste Konzert am 11. April 2016

Funky Fingerstyle Gitarrist aus den USA

mit vielen selbstgeschriebenen Songs

Am 11. April 2016 um 19.30 Uhr

Kulturtresen im Tandur, Stettiner Str. 1, Ecke Bothfelder Str. (Am Marktplatz),
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen
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Nach dem hervorragenden Konzert mit Kelley McRae folgt mit Adam Rafferty, dem bekannten Funky Fingerstyle Gitarristen ein weiterer Hit mit einem Künstler aus den USA. Adam Rafferty spielt seit seiner frühesten Kindheit Gitarre und hat sich eine besondere Fingertechnik erarbeitet, die er auch in Schulungen und Kursen auf DVD an Gitarristen weltweit weitergibt. Bemerkenswert ist seine Technik, zwei Melodien simultan zu spielen, während er als „Human Beat Box“ ein Schlagzeug imitiert. 

 

Er hat sich auch als Straßenmusiker in New York betätigt, später seine eigene Band gegründet, mit der er auch durch Europa tourte. Er produzierte seine eigenen Alben und kann sich bis heute nicht vorstellen, ohne seine Gitarre auszukommen. Inzwischen zählt Adam Rafferty längst zu den international bekannten Größen der sogenannten Fingerstyle Gitarristen, die komplexe Jazz- und Popsongs für Sologitarre arrangieren. Auf den Onlineplattformen hat er in die Millionen gehende Fans, die seine Songs hören bzw. anklicken. Ein besonderes Highlight ist seine Version von Stevie Wonder ́s „Superstition“, die muss man einfach sehen und hören. Er ist selbstverständlich auch als Komponist aktiv. Adam Rafferty auf seiner Funky Fingerstyle Solo Guitar muss man unbedingt live gesehen und gehört, ja einfach erlebt haben! 

 

So, ist es auch kein Wunder, das Adam Rafferty auch in Deutschland in der Gitarrenscene kein Unbekannter ist und deshalb bei vielen großen Veranstaltungen als sehr gern gesehener Gast willkommen ist. Der Kulturtresen-Vorstand freut sich über Adams Zusage, in Altwarmbüchen ein Konzert zu geben.