Pablo Ardouin Shand aus Chile
sowie Michael Letz, Judith Verburg, Diether Dehm

22. August 2017   19:30 Uhr   (geöffnet ab 18:30 Uhr)

Agora im Schulzentrum Isernhagen in Altwarmbüchen,
Helleweg 1, 30916 Isernhagen

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Unser Konzept: Eintritt frei! Um eine (Hut)Spende wird gebeten.

Das Veranstaltungsplakat zum herunterladen: HIER
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Pablo Ardouin Shand, ein Wanderer zwischen den Kulturströmungen

Pablo Ardouin Shand hat eine faszinierende Stimme und erzeugt mit seinen Liedern auf der Bühne ein Gänsehautgefühl. Er wird hervorragend am Keyboard unterstützt durch den Berliner Musiker und Komponisten Michael Letz. Dazu  und sehr passend zu der Musik am Cajón Judith Verburg. Ergänzt wird das Konzert noch durch Lieder von Diether Dehm, der diese selbst vorträgt. Dehm ist zugleich ein erfolgreicher Musikproduzent. Ardouin lässt die Zuschauer mit seinem Gitarrenspiel in fast technoartige Klangfolgen eintauchen, die sie gedanklich mit in sein landschaftlich besonders beeindruckendes Heimatland nehmen. Die Texte seiner Lieder haben es in sich, sie drücken Wut, Verzweiflung, aber auch Hoffnung und Liebe aus. Der begleitende Michael Letz am Keyboard setzt mit seiner spielerischen Leichtigkeit auch Kontrapunkte in die mitreißenden Stücke. Ein musikalischer Abend, der es in sich hat.

 

Ein kleiner Einblich in das Leben von Pablo Ardouin Shand:
Pablo Ardouin bildet persönlich und künstlerisch einen weiten Teil des multi-ethnischen Chile ab: er ist Enkel französischer und schottischer Einwanderer, die beide jeweils Partner indianischer und spanischer Abstammung heirateten. Sein unverkennbar eigener Stil hat so europäische wie südamerikanische Wurzeln.

Hinzu kommt, daß er nach dem Putsch gegen Allende in Deutschland strandete und dann deutsche Volkslieder (zum Beispiel „Dat du min leevsten büst“) mit feinem Swing und lateinamerikanischen Rhythmen verband.

Konstantin Wecker schreibt über seine neue CD „Orgías bombásticas“ (zu lesen im zur CD erhältlichen Lyrik-Buch mit den spanischen Texten und den deutschen Übersetzungen):
„Die Volkstümlichkeit der Melodien und der eindringliche Gesangsstil von Pablo gehen, so wie bei Mercedes Sosa, besonders gut ins Ohr. Mit dieser Musiksprache erreichen wir Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und Nationen“.

Ardouin hatte sich bis 1973 im sozialen und politischen Aufbruch der Bewegung „Das neue chilenische Lied“ im Chile der „Unidad Popular“ sehr aktiv beteiligt, auch als Wahlwerber für die Kandidaturen Salvador Allendes. Der Militärputsch Pinochets und die grausame Ermordung Victor Jaras, der auch Ardouins Mentor war und ihm noch selbst einen Preis für „das beste politische Lied“ überreicht hatte, erstickte diese junge Bewegung und zwang viele in den Untergrund. Auch Ardouins Leben wurde zum Durcheinander und schließlich zum Exil. 

In Deutschland verfolgte er zunächst seine Karriere als Solist und Cantautor. In den 90er Jahren gründet und leitet er dann in Frankfurt a/M das Tango-Quartett „Pablo Ardouin & Tango Èfusión“ und das “Pablo Ardouin Ensemble“. Seine Interpretation des Tango Argentino mit der kraftvollen Tenorstimme wurde in der Tangoszene legendär. Aber weder Tango noch Ardouin sind ohne offenes und lyrisches Ansprechen von Sexualität zu haben. Sie sind bei ihm aber nie ordinär und vordergründig, sondern immer in ihrem dialektischen Geheimnis aus Aufwachsen, Alltag und Arbeit zu hören. Mit einer Vielfalt an Klängen und Rhythmen behandelt er auf der Bühne mit seiner kraftvollen Stimme und wunderbaren Gitarren-Akkorden die öffentlichen und privaten Seiten von Lachen und Weinen, Wut und Besonnenheit, Gerechtigkeit und Krieg: ein Themenumfang des Lebens, variantenreich das Ruhigtragende mit lebhafter Tanzfreude verstrickend. Ein südamerikanischer Blues zuweilen und immer mit dieser ungewöhnlich klaren Tenorstimme und in der Texttradition großer spanischen und Südamerikanischen Poeten.

Bei allem Ernst seines politischen Engagements und der Tiefe seiner Lieder ist er doch ein humorvoller Erzähler mit einem unerschöpflichen Vorrat an Liedern und Geschichten aus seiner geliebten Heimat Chile und dem spanischsprachigen Amerika. Pablo Ardouin ist ein Wanderer zwischen den Kulturströmungen.

Konstantin Wecker endet seine Rezension über seine neue CD mit folgenden Worten: „Pablos Lieder seiner neuen CD, von „Canto rico, canto pobre“ bis „Dat du min leevsten büst“, mögen allen so zu Herzen gehen, wie mir, im Sinne auch eines anderen Textes, der mir erst neulich eingefallen ist: „Ja wir teilen und geben vom Überfluss, es geht uns doch viel zu gut, und was wir bekommen ist tausendmal mehr, und es macht uns unendlich Mut.““
 

Wie immer ist auch dieses Konzert beim Kulturtresen ohne Eintritt. Stattdessen geht der Spendenhut herum.

Das ehrenamtlich tätige Team sorgt auch bei dieser Veranstaltung für eine große Auswahl an Getränken und kleinen Speisen. Diese werden gegen Spende abgegeben.

Eine rechtzeitige Anmeldung online HIER ist zu empfehlen.

 

Links zu den Seiten der Band:

     

The Wishing Well aus Australien

20. Juni 2017   19:30 Uhr   (geöffnet ab 18:30 Uhr)

Rathaus Isernhagen, Bothfelder Str. 29, 30916 Isernhagen

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Australiens populäre Band aus Melbourne, The Wishing Well, erzeugt faszinierende Klänge mit wehmütiger Geige, ozeanisches Cello, majestätische Rhythmen verschmolzen mit unvergesslichem und tiefbewegendem Gesang.

Die Songs sind reich an struktureller Tiefe und bauen allmählich zu schwindelnden Höhen auf, um nur kurzzeitig Pausen und Kaskaden in ein orchestrales Crescendo zu machen. Ehrfurchtgebietende Anregungen rund um prächtig poetische Texte, eine Kakophonie dreier Teilharmonien, wehmütige Violinen, ozeanisches Cello und majestätische Rhythmen rund um den Sänger Jai Larkan's schmerzhaft starken und eindringlichen Vocals verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Spektrum an Emotionen. In der melodischen Tradition von Ryan Adams, David Grey, Dave Matthews Band und The Waterboys appelliert die Musik des Wishing Well an Liebhaber emotionaler Texte und Melodien. Ihre inspirierenden Live-Auftritte begeistern das Publikum und haben eine begeisterte und ständig wachsende weltweite Fanbase geschaffen.

Seit zehn Jahren reisen sie unermüdlich durch die Welt und haben sich dabei eine große Fangemeinde erarbeitet. Sie haben dabei mehr als 55.000 CDs verkauft, vier Alben veröffentlicht und mehrere tolle Festivals und ausverkaufte Shows in der ganzen Welt gespielt. 2017 nun steht die nächste Tournee in Europa an und wird „The Wishing Well“ auch erstmals in den Isernhagener Ort Altwarmbüchen bringen. Der Kulturtresen Kulturverein e.V. hatte sich schon vor längerer Zeit um dieses Konzert bemüht in dem Wissen, dass es ein besonderes Highlight für die immer zahlreich die Konzerte besuchenden Gäste in der Gemeinde Isernhagen ist. Wer sich von der Musik der Gruppe überzeugen möchte, kann dieses auf der Website des Kulturtresen unter www.kulturtresen.de oder auch auf der Website der Wishing Well unter www.wishingwell-band.com machen.

Wie immer ist auch dieses Konzert beim Kulturtresen ohne Eintritt. Stattdessen geht der Spendenhut herum.

Das ehrenamtlich tätige Team sorgt auch bei dieser Veranstaltung für eine große Auswahl an Getränken und kleinen Speisen. Diese werden gegen Spende abgegeben.

Das Kulturtresen-Team erwartet ein großes Interesse an dieser Veranstaltung und dementsprechend auch eine hohe Besucherzahl. Da bereits viele Anmeldungen vorliegen und die Plätze begrenzt sind, ist daher eine rechtzeitige Anmeldung zu empfehlen.

 

Links zu den Seiten der Band:

          

Brian Keith Wallen aus Cambridge City, Indiana, USA am Kulturtresen

Am 22. Mai 2017 um 19.30 Uhr

Kulturtresen
in der Aula der Grundschule Altwarmbüchen,
Bernhard-Rehkopf-Straße 11,
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen

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Auf erster Tournee durch Europa auch in Deutschland

Brian Keith Wallen ist ein begnadeter Blues-Sänger. Im Jahr 2015 erreichte er bei der "International Blues Challange" einen beachtlichen 2. Platz unter über 100 Teilnehmern. Brian kann Blues. Er ist auch der Gewinner der "Star-Gennett Blues Artist of the Year Award", der "Cincy Blues Challenge" und der "Dayton Blues Challenge".

Mit der Einbeziehung von Blues Elementen und Americana-Musik brachte es Brian mit seiner stampfenden Ein-Mann-Band-Show zu zeitlosen Schätzen. Er ist auch immer wieder auf dem Weg zu unzähligen Blues Festivals. „Ich freue mich auf die Künstler, die ich genauso liebe wie die Musikbegeisterten und jede Aufführung ist eine Chance. Es gibt mir Energie für die Seele, die ich bei den Konzerten zurückgeben kann.“ 

Brian Keith Wallen ist sehr viel unterwegs und zu Hause auf den Bühnen weltweit. In Europa startet er nun seine erste Tournee. So verbreitet sich seine Marke des alternativen Blues überall und wird geschätzt. Wer ihn erlebt hat, wird ihn so schnell nicht vergessen. In nur wenigen Jahren hat Brian fünf Alben veröffentlicht und mehr als 1.000 Shows durchgeführt. Die Presse schreibt über ihn: „Sein leidenschaftlicher roher Blues klingt wie die mit Perfektion umfasste Seele.“

"Ich hatte nicht im Traum daran gedacht, meine Musik weltweit zu den Musikbegeisterten zu bringen und freue mich nun riesig auf meine Europatournee, zu der ich im Mai fliege". Man merkt ihm an, das es eine große Freude ist, diese Tournee zu absolvieren und dabei viele nette Menschen kennenzulernen. Er spielt vorwiegend in Deutschland und Österreich und wird unter anderem auch beim Blues Baltic Festival in Eutin auftreten. Der Kulturtresen freut sich am 22.05. auf Brian.

Links zu den Seiten des Künstlers:

           

Acker Pella Vocalensemble am Kulturtresen

Am 08. Mai 2017 um 19.30 Uhr

Kulturtresen
in der Aula der Grundschule Altwarmbüchen,
Bernhard-Rehkopf-Straße 11,
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen

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AckerPella singt „Music of my life“

Wenn ein Paar sagt: „Hörst du, sie spielen unser Lied!“, liegen viele Emotionen in der Luft. Da beginnt das Schwärmen; Erinnerungen werden wach. Nicht anders ist es, wenn ein a-cappella-Ensemble anhebt, die Songs eines erfüllten Lebens zu singen. Das Programm „Music of my life“ von AckerPella beginnt bei Kindheits- und Jugenderinnerungen und spannt den Bogen weiter mit wunderschönen Titeln, die vielen Erwachsenen ein „aah!“ und „oh ja!“ entlocken.

„Danke für die Musik!“ - unter diesem Motto bringen die musikbegeisterten Amateure seit 2004 alles auf die Bühne, was ihnen gesanglich Spaß macht und sich gut anhört. Mittlerweile ist der kleine aber feine Chor weit über die Grenzen des Heimatortes Lindwedel bekannt. Ihre regelmäßigen Konzerte haben einen festen Platz im Kalender ihrer Fans gefunden.

In ihrem aktuellen Programm bringen die acht Sängerinnen und vier Sänger unter der Leitung von Volker Bublitz eine gelungene Mischung aus Hits deutscher und internationaler Künstler auf die Bühne. Wie der Name schon vermuten lässt, ertönt dabei kein einziges Instrument, sondern ausschließlich der Wohlklang der Stimmen.