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Zur Person der Künstlerin:

Susanne Schieble, Jahrgang 1971, studierte Deutsche Philologie, Politische Wissenschaften und Philosophie an der Universität zu Köln und promovierte über den französischen Philosophen Gilles Deleuze und den österreichischen Schriftsteller Peter Handke mit ihrer Dissertation „Bildlose Bildlichkeit. Deleuzianische Lektüren“, die im Mai 2010 veröffentlicht wurde.

2009 veröffentlichte sie zusammen mit der Schauspielerin und Sängerin Barbara Ellen Erichsen die Gedichtsammlung "Ach, könnt' ich meinen Bogen spannen wie ich wollt'". Ihre Kurzgeschichten, Gedichte und Theaterstücke thematisieren das Werden des Menschen, die Auflösung von Grenzen und Selbstentgrenzung sowie die Aneignung des eigenen Körpers hin zu einer neuen Körperlichkeit. Sie tritt mit ihren eigenen Texten als Autorin in Lesungen und Performances auf und ist seit April 2008 Mitglied der in Hannover literarisch wirkenden „Gruppe Poesie“, die sich auf szenische Lesungen unter der Regie von Hans-Martin Ritter in Hannover einen Namen gemacht hat.
Seit 2010 ist Susanne Schieble auch auf der Theaterbühne in unterschiedlichen Rollen und Genres von Kabarett bis Musical zu sehen. Dabei variiert sie zwischen heiterer (Selbst)ironie und tiefer, aber nie schwerer Melancholie. Im Oktober 2011 veröffentlichte sie ihren Lyrik- und Prosaband „Breit‘ ich meine Flügel aus…“, aus dem sie die gleichnamige szenische Lesung entwickelte, die auf unterschiedlichen Bühnen im Raum Hannover zur Aufführung gelangte. Ein Seh-, Hör- und Denkvergnügen der besonderen Art, das, so Jacek C. Zielinski, Autor und Veranstalter des „Kaminzimmers“ „Power garantiert“. Mit Ihren „göttlichen“ Auftritten als „Frau Venus“, „Göttine“ oder „Persephone“ hat sie sich in und um Hannover auf verschiedenen Bühnen einen Namen gemacht.

Ein besonderes Highlight ist Ihre Darstellung der Nana „Charlotte“ im Hannover-Musical „Kröpcke“, das im Februar 2013 Premiere hatte und seitdem aus Hannovers Kunstlandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Auch in der Region tritt „Kröpcke“ regelmäßig auf. Der vorläufige Höhepunkt waren die Aufführungen im Theater am Aegi im Februar und März 2015. Susanne Schieble ist in „Kröpcke“ nicht nur als Nana, sondern auch in weiteren Rollen zu sehen, die ihr vielfältiges Repertoire dokumentieren. Sie ist zudem Mitglied im Frauenkabarett „Pudernäschen“. Die „Pudernäschen“ sind fünf verrückte Frauen, die das Leben, die Liebe und die Männer lieben – und darüber mit schräg-skurrilen Texten und spritzigen Songs philosophieren und sich dadurch einen eigenen Fankreis geschaffen haben. Ebenso spielt sie im Krimidinner „Bang Bang“ die Rolle der Bardame Phyllis und der Richtersgattin Paula Peacock, das seit über drei Jahren und über 50 Vorstellungen erfolgreich die Gäste unterhält.

 

Referenzen (Auszug):

Kröpcke – Das Hannover Musical: Darstellung der Nana Charlotte, Frau Mops und Nutte im Nebel

  • Theater am Aegi, 2 Aufführungen, 2015
  • Großer Sendesaal des NDR, 2014
  • GOP, 2014
  • Aids Benefiz Gala im HCC, 2013
  • Freilufttheater im Park der Sinne, 2014
  • Eventsaal RP5 in der Spielbank Hannover, 23 Aufführungen 2013-2014
  • Isernhagenhof in Isernhagen, 2014
  • Kornspeicher in Rethmar/Sehnde, 2014
  • Großraumentdeckertag, 2013-2014
  • Einweihung der Stadtbahn Misburg, 2014
  • Kult- und Kulturcafé Lohengrin im Rahmen der Langen Nacht der Theater, 2014

Pudernäschen: Rolle des Röschens

  • Aids Benefiz Gala, Beethovensaal des HCC, 2014Kult- und Kulturcafé Lohengrin, ab 2014
  • Marlene Bar & Bühne, 2013, 2014
  • Lange Nacht der Theater 2015

Krimidinner Bang Bang: Rolle der Phyllis oder der Paula Peacock

  • Kult- und Kulturcafé Lohengrin in über 50 Aufführungen seit 2011

Poetry Slams

  • Kult- und Kulturcafé Lohengrin (2. und 3. Platz), 2011 und 2012

Soloprogramm „Die Götter laufen Amok“

  • Marlene Bar & Bühne, 2013, 2014 und 2015
  • Hellas Theaterclub Dannenberg, 2014
  • Theater in der List, Sept. 2015

„Am liebsten rund mit Kanten“; Gruppe Poesie

  • Kommunales Kino im Künstlerhaus, 2009

„Mitten im Wort wohne ich“; Gruppe Poesie

  • Kanapee, 2008

„Wasser, Wazzar, Wasser“; Gruppe Poesie

  • Theatermuseum im Schauspielhaus Hannover, 2011

„Neues bleibt Gestern“; Gruppe Poesie

  • Theatermuseum im Schauspielhaus Hannover, 2011

Stille – Traum und Traumata; Gruppe Poesie

  • Die kleine Bühne Hannover, 2013
  • Johnny B. Burgdorf, 2014
  • Rudolf-Steiner-Haus Hannover, 2014

„Die Dauer des Flüchtigen“; Gruppe Poesie

  • Lister Turm Hannover, 2014

„Weil little boy vom Himmel fiel. 70 Jahre Hiroshima“, Gruppe Poesie

  • Kommunales Kino im Künstlerhaus, 2015

Presseveröffentlichung zur Veranstaltung:

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Das Plakat zur Veranstaltung

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Es folgen Bilder

Veranstaltung: Dr. Susanne Schieble